Ich beschäftige mich jetzt schon seid geraumer Zeit mit Wellen in allen Formen. Oder bringe diese in die richtige Schwingung. Dazu hab ich mir auch neues Equipment gekauft und arbeite mich grade auf diesem ein. Ein paar neue Yamaha-Monitore und ein Tascam US-122l musste es sein. Die Yamaha-Monitore arbeiten zuverlässig, es fehlt mir allerdings noch ein zusätzlicher Basswürfel um die ganze Sache abzurunden. Das Tascam Interface, ist für meine Zwecke leider nicht geeignet. Mit diesem hab ich teils starke Probleme. Man kann die Puffergröße nicht genau einstellen, es gibt hierfür lediglich ein paar Voreinstellungen und es fehlt an Leistung. Bei mehr als vier Spuren in Cubase bekomme ich schon ein leichtes periodisches Knacksen und je mehr Spuren es werden, desto lauter und schlimmer wird es, bis hin zu kurzzeitigen Aussetzern. Muss es wohl zurück geben. Allerdings ist es nett Gestaltet und fügt sich sehr gut in meine Schreibtischumgebung ein. Da das Tascam Interface nichts taugt, habe ich von unserem Bassisten von „Doppeleffekt!“ ein Edirol-UA05 geliehen bekommen, welches gleich mit viel mehr Leistung protzt, allerdings auch nur bei größter Puffergröße. Ich überlege vielleicht einfach auf Mac zurück zu wechseln, da hatte ich auch wenig Schwierigkeiten mit Brummschleifen und oder anderen persönlichen Computer-Krankheiten. Ein Bild wird folgen und auch ein kleines Video.
Kleiner Nachtrag: Ich frage mich warum gibt es auf einem Unix basierenden Betriebssystem so viele Audioanwendungen als Portierung oder als native Anwendung und warum nicht dann auch als Portierung für Linux?
[es folgt ein Video]
[es folgt ein Bild]
seufz 7:31 am Juli 18, 2008 Permalink |
kann ich 0 zustimmen. Klar waren alte Alben besser. Trotzdem find ich Rise and Fall viel geiler als Splinter die mit melodramatischen Sounds und Depri-Mucke hoch 20 auffiel.
Jedem seine Meinung. Aber ich kann dir nicht zustimmen.
alphadash0 10:23 am Juli 18, 2008 Permalink |
hmm die Splinter war auch echt schlecht. Ich dachte auch das sie daraus lernen … hab aber vergessen das die meisten Fans Offspring wohl erst ab der Americana lieben gelernt haben und genau so eine Mucke von denen erwarten
seufz 12:29 am Juli 18, 2008 Permalink |
Die gute alte „ich hab die schon gehört als sie noch keiner kannte“ Leier…
Jedem das seine.
alphadash0 2:11 am August 8, 2008 Permalink |
hhmm nein. offspring wurden doch schon ab dem zweiten oder dritten album gepushed? wie soll ich die denn dann vor allen anderen gekannt haben? ich find einfach den umbruch von der Ixnay on the ombre zur americana grotten schlecht.
und ich meine es so wie ich es geschrieben hab. die meisten leute haben die erst ab der americana gut gefunden genau wegen dem neuen sound.
benjahmin 11:11 am September 2, 2008 Permalink |
haste recht.
nach der Ixnay ist Offspring für mich gestorben.
vorher noch ein mit bravour bestandener spagat zwischen grunge und punkrock, danach nur noch pop musik für die massen.
just keep dancing and keep buying